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Probleme bei der Erbengemeinschaft und deren Auseinandersetzungen

  • Probleme bei der Erbengemeinschaft
  • Verwaltung bei bestehender Erbengemeinschaft
  • Möglichkeiten der Auseinandersetzung unter Beachtung von Ausgleichvorschriften
Probleme bei der Erbengemeinschaft und deren Auseinandersetzungen
Dr. Tobias Kappler Notar
Bei der Erbengemeinschaft ist die Interessenlage der Beteiligten komplexer sowie vielschichtiger und unterscheidet sich deshalb wesentlich von derjenigen bei der Alleinerbschaft. Erben mehrere, so stehen oftmals unterschiedlichen Belange und Interessen in Widerstreit. Oftmals streben (einzelne) Miterben eine möglichst rasche Teilung an, um über ihren „Anteil“ an der Erbengemeinschaft (frei) verfügen zu können, oder sie wollen aus höchst unterschiedlichen Motiven (z.B. Familienbindung) den Nachlass ungeteilt erhalten.

Innerhalb der Gemeinschaft besteht die Notwendigkeit, alle Mitglieder an der Verwaltung zu beteiligen; anderseits darf die Gemeinschaft aber nicht durch die Sonderwünsche eines einzelnen oder einzelner (Mit-)Erben gelähmt werden. Diese Vielfalt der Interessenkonstellationen versucht das Gesetz zu bewältigen – wenngleich teils nicht zur „Zufriedenheit“ aller Beteiligten.
Der Berater von Miterben muss deshalb die Grundzüge und auch die Einzelheiten der Ausgestaltung der Erbengemeinschaft kennen, um sie in eine den Umständen des Einzelfalles angemessene Beratung umsetzen zu können. Es sollen deshalb hier die Grundsätze der Ausgestaltung der Erbengemeinschaft sowie deren Auseinandersetzung dargestellt werden.

Teilnehmer
Rechtsanwälte, Notare, Nachlassverwalter

Dauer
1,5 Stunden ohne Pause
Wir bitten Sie, sich etwa 15 - 30 Minuten vor Beginn des Seminars im Seminarraum im Internet einzufinden.

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Termine

Art.-Nr. 5900196026
Preis 95,00 EUR
(113,05 EUR brutto)
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    07.10.2019
    15:30-17:00 Uhr
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    09.12.2019
    15:30-17:00 Uhr
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