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Die Änderungskündigung

Die – zu Unrecht – vernachlässigte Kündigungsart

  • 2,75 Stunden nach § 15 FAO
  • Tücken der Erklärung einer Änderungskündigung
  • Wie der Vorbehalt gem. § 2 KSchG richtig erklärt wird und welche Folgen das hat
  • Mitwirkungsrechte des Betriebsrats
Die Änderungskündigung
Dr. Wienhold Schulte, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Zu Unrecht führt die Änderungskündigung ein Schattendasein. Das ist schon deshalb unverständlich, weil die Rechtsprechung immer wieder den Vorrang der Änderungs-kündigung vor der Beendigungskündigung betont.

Das Seminar stellt Begriff und Inhalt, insbesondere zur Abfolge von Kündigung und Änderungsangebot dar, beschreibt die Arten der Änderungskündigung und befasst sich neben den rechtlichen Besonderheiten auch mit Abgrenzungsfragen und taktischen Überlegungen.

Der Betriebsrat ist einerseits umfassend gem. § 102 I BetrVG anzuhören. Das reicht aber oftmals nicht aus, weil die weiteren Mitbestimmungsrechte in § 99 BetrVG und zu den „Katalogtatbeständen“ des § 87 BetrVG beachtet werden müssen. In vielen Fällen ist die Situation äußerst komplex, die Lösung anspruchsvoll.

Schließlich werden die besonderen prozessualen Maßnahmen angesprochen, insbesondere die Antragstellung im Kündigungsschutzprozess.


  1. Tücken der Erklärung einer Änderungskündigung
  2. Wie der Vorbehalt gem. § 2 KSchG richtig erklärt wird und welche Folgen das hat
  3. Mitwirkungsrechte des Betriebsrats
Teilnehmer
Zielgruppe des Seminars sind Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht

Dauer
2:45 Stunden ohne Pause
Wir bitten Sie, sich etwa 15 - 30 Minuten vor Beginn des Seminars im Seminarraum im Internet einzufinden.

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Termine

Art.-Nr. 5900206032
Preis 149,00 EUR
(Zzgl. der zum Leistungszeitpunkt geltenden USt.)
  •  
    20.08.2020
    10:00-12:45 Uhr
    buchen

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