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Sebastian Löhr

Serie Bilanzkunde für Juristen (Teil 1) – Basiswissen Bilanz

Vom Geschäftsvorfall zur Bilanz. Was ist eine Bilanz?

  • Praxis der Buchführung als Grundlage einer Bilanz
  • Bedeutung einer Bilanz
  • Rechtliche Grundlagen der Bilanzierung
Beschreibung
Für ein fundiertes Verständnis einer Bilanz bedarf es der Kenntnis ihrer Grundlagen, nämlich der Buchführung. Dann kann auch der Bilanzaufbau leicht nachvollzogen werden. Gegenstand dieses Basisseminars, dessen Inhalt in den folgenden Seminaren vorausgesetzt sein soll, ist zunächst die Buchführungspraxis. Denn jeder Geschäftsvorfall eines Unternehmens findet letztlich Niederschlag in der Bilanz. Auch werden die grundlegenden gesetzlichen Regelungen, welche insbesondere die Bilanzierungsgebote und -verbote, die Bewertung sowie die Bilanzgliederung vorgeben und so letztlich der Objektivierung und Verständlichkeit dienen, besprochen.

  1. Vermittlung des Praxiswissens der Buchführungserstellung
  2. Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Bilanzrechts
  3. Bedeutung der Bilanz als wesentliches Kommunikationsmittel
  4. Abgrenzung von Steuer- und Handelsbilanz
  5. Überblick über die regelmäßigen Auswertungspakete eines Steuerberatungsbüros
Teilnehmer
Rechtsanwälte, Fachanwälte für Steuerrecht, Fachanwälte für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwälte für Familienrecht, Wirtschaftsjuristen, Unternehmensjuristen

Dauer
ca. 2,25 Stunden (inkl. 15 Minuten Pause)
Wir bitten Sie, sich etwa 15 - 30 Minuten vor Beginn des Seminars im Seminarraum im Internet einzufinden.
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